| Anschlag auf Karsai in Afghanistan: Extremisten sabotieren Normalisierungsprozess |
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| Dienstag, 29 April 2008 | |
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MOSKAU, 28. April (RIA Novosti). Der Anschlag auf den Präsidenten von Afghanistan, Hamid Karsai, zeigt, dass die Extremisten den Prozess der Normalisierung im Lande zu vereiteln suchen, heißt es in einer Pressemitteilung des russischen Außenministeriums, die am Montag auf dessen Webseite veröffentlicht wurde.
Am 27. April wurde während der Militärparade in Kabul ein Attentat auf den Präsidenten Afghanistans, Hamid Karsai, verübt, es gibt Tote und Verletzte. Der afghanische Staatschef ist unversehrt geblieben. Die Taliban-Bewegung hat sich zu dem Terroranschlag bekannt. "Moskau verurteilt entschieden diesen Terrorakt, der von der unaufhörlichen Aktivität der extremistischen Kräfte zeugt, die versuchen, den Prozess der Normalisierung der Situation in Afghanistan zum Scheitern zu bringen", heißt es in der Pressemitteilung. "Wir sind überzeugt, dass die Regierung der Islamischen Republik Afghanistan eine Stabilisierung der militärpolitischen und sozialökonomischen Situation im Lande herbeiführen kann", heißt es. Das Außenministerium hat die Absicht Russlands bestätigt, "auch in der Zukunft die Bemühungen der Regierung Afghanistans und der Weltgemeinschaft um das Werden der Islamischen Republik Afghanistan als ein souveräner, friedlicher und demokratischer Staat zu unterstützen". |
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