| Afghanistan: 38 Taliban bei Operation getötet |
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| Montag, 17 November 2008 | |
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KABUL, 17. November (RIA Novosti). Die Truppen der afghanischen Nationalarmee (ANA) und die Nato-geführte Schutztruppe (ISAF) haben bei einer Operation in der Provinz Helmand 38 Kämpfer der Taliban getötet.
Das teilte ein Sprecher des afghanischen Verteidigungsministeriums RIA Novosti mit. Nach seinen Angaben sind keine eigenen Verluste bei der Operation in der Nacht zum Sonntag im Kreis Nahr-e-Siradsch zu beklagen. Die ISAF hatte am Vortag jedoch über den Tod eines britischen Soldaten berichtet. Nach Angaben von afghanischen Sicherheitsbehörden wurde der US-Stützpunkt in Bagram am gestrigen Tag unter Raketenbeschuss genommen. Über Verluste und materiellen Schaden gibt es keine Angaben. Am Sonntag beschossen Rebellen mit Raketen eine Reihe von Verwaltungsgebäuden in der Provinz Gazni. Unter der friedlichen Bevölkerung gibt es keine Opfer und Verletzten. Am selben Tag flogen NATO-Kampfjets einen Bombenangriff auf Stellungen der Rebellen in der Provinz Wardak und töteten zwölf Kämpfer. Nach Angaben von NATO-Vertretern in Kabul waren die Feldkommandeure der Taliban aus der Gruppierung von Jalalludin Hakani das Ziel des Angriffes. |
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