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Donnerstag, 12 Oktober 2006

Das netzwerk AFGHANISTAN INFO hamburg (gegründet 01.02.2002) ist als unabhängige Arbeitsgemeinschaft ein privater Zusammenschluß Hamburger Bürgerinnen und Bürger deutscher, genauso wie nicht-deutscher Nationalitäten mit unterschiedlichsten beruflichen Hintergründen, die mittel- oder unmittelbar mit dem Land Afghanistan und/oder afghanischstämmigen Migrantinnen und Migranten in Hamburg beruflich oder privat befaßt sind.

Da alle Mitarbeiter ehrenamtlich für das Netzwerk tätig sind, können sämtliche Informations-. Kontakt- Service- und Dienstleistungen jederzeit von Interessierten kostenlos und ohne jegliche finanzielle oder sonstige Bindung genutzt werden. Das Netzwerk versteht sich als eine politisch, wirtschaftlich, ideologisch und religiös unabhängige Informationsdrehscheibe, Integrationsbrücke, sowie als ehrenamtlicher Beratungskommunikator. Finanzielle Unterstützung egal welcher Richtung für das Netzwerk selber wird strikt abgelehnt, um eine objektive Unabhängigkeit zu wahren.

1. Integrationshilfen für Migrant(inn)en im Bundesland Hamburg



Es sind die unterschiedlichsten Problematiken, Nöte, Schwierigkeiten und zunehmend auch Ängste, die von afghanischen Migran(inn)en in Hamburg mit der Bitte um Hilfestellung an uns herangetragen werden. Neben der Kontaktherstellung zu besonders engagierten Fachanwälten, geeigneten Beratungsstellen, zuständigen Hamburger Behörden etc., wird versucht über die Informationsgebungen hinaus, den Ratsuchenden auch weiterhin individuell bei seinem Problem begleitend jederzeit zur Verfügung zu stehen. Hierbei ist unsere enge, bundesweite Informationsvernetzung zu diversen Flüchtlingsräten und ähnlichen Vereinigungen, Organisationen und Verbänden oft sehr hilfreich.
Auf der anderen Seite gelten wir mittlerweile in Hamburg als kompetenter und sehr ernstgenommener Ansprechpartner von Hamburger Institutionen, Medien etc., wenn es um das Verständnis afghanischer Migrantenproblematiken oder in Afghanistan stattfindender Ereignisse und deren Zusammenhänge geht.

2. Hilfestellung in Afghanistan



Wir unterstützen seit Gründungsbeginn des Netzwerkes humanitäre medizinische und schulische Projekte in Afghanistan unter anderem durch:

  • Beschaffung von geeigneten Medikamenten , medizinischen Geräten und Zubehör (überwiegend Spenden der deutschen Industrie)
  • Kontaktherstellung zu interessierten Spendern und Unterstützenden für nachfragende Projektträger
  • Kontaktherstellung zu medizinischen und pädagogischen Ausbildern, die vorübergehend oder dauerhaft in Afghanistan arbeiten möchten
  • PR-Arbeit durch publizistische Veröffentlichungen in Fachzeitschriften oder Informationsweitergabe an interessierte Journalisten
  • postalische Kontaktherstellung von deutschen und afghanischen Kindern, sowie Jugendlichen zwischen Deutschland und Afghanistan mit der Möglichkeit der jeweiligen Übersetzung
  • Durchführung regelmäßiger Delegationsreisen von Hamburger Rechtsanwälten, Journalisten, und sonstig Interessierter nach Afghanistan, um nur einen Teil unseres selbstgewählten Aufgabenbereiches zu nennen.

3. Öffentlichkeitsarbeit



Eines der Hauptanliegen des Netzwerkes als Kommunikationsbrücke ist eine optimal funktionierende Informationsweitergabe zwischen Hamburger Projektgruppen einerseits und einer umfassenden Informationsvermittlung aktueller Geschehnisse, Entwicklungen und Lebensumstände in Afghanistan an die deutsche Bevölkerung andererseits. Seit Juni 2005 nimmt auch die Hamburger Abschiebepraxis von afghanischen Migrant(inn)en, die wir in Hamburg und teilweise auch in Afghanistan begleiteten, einen Teil dieses Bereiches mit ein. Im Zuge unserer Informationsarbeit werden vom Netzwerk regelmäßig Publikationen herausgegeben. Des weiteren finden kontinuierlich Vorträge, Seminarreferate und Veranstaltungen hierzu statt.

Das netzwerk AFGHANISTAN INFO hamburg steht jedem interessiertenr Bürger von
A (wie Afghanistan) bis Z (wie Zusammenarbeit) mit seiner gesamten Manpower zur Verfügung!
 

Zufälliger Artikel

Liebe Freundinnen und Freunde,
meistens sind die Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft nicht erreichbar oder sie haben keine Zeit. (sie machen das ja auch freiberuflich) unter diesen link:

www.abgeordnetenwatch.de

können sie jedem Abgeordneten fragen stellen, besonders den Freunden von der CDU, die den Herr Nagel bei der Abschiebung helfen.